Nominierung unseres OB-Kandidaten
Am 3. Juli 2025 haben wir unseren Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters nominiert: Jürgen Wachter

Kreisvorsitzender Frank Schräder, Stadtrat und OB-Kandidat Jürgen Wachter sowie Stadträtin Kirstin Sauter freuen sich auf den Wahlkampf
Landshut: Eine Liebe fürs Leben! – Die leidenschaftliche Bewerbungsrede des OB-Kandidaten
Mit einer Liebeserklärung an seine Heimatstadt eröffnete unser Oberbürgermeisterkandidat Jürgen Wachter seine Bewerbungsrede für die Kommunalwahl am 08. März 2026. Seit über 30 Jahren ist Landshut sein Zuhause, „Eine Liebe fürs Leben“, die ihn zu einem klaren Entschluss gebracht hat: Er will seine ganze Kraft dafür einsetzen, dass Landshut seine Fesseln löst, wieder positiv wächst und alle Bürger sich wohl und sicher fühlen.
Jürgen Wachter legte seinen Fokus auf einen leidenschaftlichen Wandel in der Stadtführung, der auf Vernunft und Herz basiert:
Unsere Stadt befreien: Finanzielle und Zukunfts-Impulse
Schluss mit blinden Kürzungen – Das soziale Herz schützen
Die notwendige Haushaltssanierung darf keine kalte Sparwelle sein, die unser soziales Gefüge zerstört. Wir brauchen „Augenmaß“! Pauschale Kürzungen bei unseren Vereinen, Initiativen oder im Sozialbereich sind ein Schlag ins Gesicht unserer Gemeinschaft und treiben unsere Jugend davon. Wir müssen intelligent sparen, um das soziale Herz unserer Stadt zu bewahren.
Die Verwaltung entfesseln – Digitalisierung aus Leidenschaft
Das größte Sparpotenzial liegt in unserem Rathaus selbst. Statt ständigem Personalwachstum fordern wir eine massive Digitalisierung und Effizienzsteigerung. Unsere Mitarbeiter sollen sich um die Bürger kümmern, nicht um Aktenberge! Nach dem Motto „Die Akten sollen wandern, nicht die Mitarbeiter“ werden wir moderne, attraktive Arbeitsplätze schaffen und alle Vorgänge beschleunigen.
Landshut als Magnet – Mut zur wirtschaftlichen Freiheit
Neben dem Sparen müssen wir unsere Einnahmen steigern. Landshut muss ein Magnet für Investoren und visionäre Unternehmen werden. Wir müssen neue Arbeitsplätze schaffen und die Gewerbesteuereinnahmen forcieren, um die Stadt aus ihrer finanziellen Enge zu befreien – ein Versäumnis der aktuellen Führung, das wir beheben werden.
Ein Zuhause für alle – Die Wohnungsnot als Herzenssache
Die Wohnungsnot ist dramatisch, die Mieten rauben Familien die Luft zum Atmen. Wir brauchen Mut zu etwas mehr Höhe und die Ausweisung neuer, zukunftssicherer Wohnbaugebiete (Stichwort Schwammstadt). Wir müssen Investoren einladen und ihnen nicht bei jedem Schritt Steine in den Weg legen, damit unsere Kinder und Fachkräfte vor Ort bleiben.
Unsere Altstadt zum Strahlen bringen
Unsere geliebte Innenstadt kämpft. Wir dulden keine „unsäglichen Bauruinen“ mehr und werden mit einem aktiven Leerstandsmanagement jedem leeren Laden neues Leben einhauchen. Wir brauchen mehr kühlendes Grün in Alt- und Neustadt, um die Aufenthaltsqualität zu steigern und Touristen willkommen zu heißen. Unsere Vision: „Zwischen Freyung und Isarstrand – Keine Fläche mehr vakant!“
Zum Abschluss appellierte der Kandidat emotional: Der nächste Oberbürgermeister muss ein leidenschaftlicher Vermittler sein. Schluss mit parteipolitischen Grabenkämpfen! Wir müssen parteiübergreifend den Konsens suchen, denn Landshut und seine Bewohner haben absolute Priorität.
Seine Vision: Eine Stadt, die sich aus dem „Würgegriff der Überschuldung“ befreit hat, eine Stadt mit moderner Infrastruktur, hoher Lebensqualität für alle – eine Stadt, von der alle sagen: „Landshut eine Liebe fürs Leben!“.
/KS