Angeführt wird die Liste von OB-Kandidat und Stadtrat Jürgen Wachter, gefolgt von Stadträtin Kirstin Sauter und Kreisvorsitzendem Frank Schräder.
Kreisvorsitzender Frank Schräder erinnerte in seiner Begrüßung an den liberalen Wahlerfolg von 2020, als die FDP mit 6,5 Prozent und drei Stadtratssitzen sowie der Wiederwahl von Oberbürgermeister Alexander Putz einen historischen Erfolg erzielen konnte.
Für 2026 setzt die FDP erneut auf ein starkes Team und unterstützt Jürgen Wachter als Oberbürgermeisterkandidaten. Ziel sei es, wieder eine starke Fraktion in den Stadtrat zu entsenden und Landshuts Zukunft aktiv mitzugestalten.
Oberbürgermeisterkandidat Jürgen Wachter dankte in seiner Begrüßung den zahlreich erschienenen Mitgliedern und Unterstützern für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Trotz herausfordernder Zeiten für die liberale Partei sei es gelungen, erneut eine vollständige und engagierte Liste aufzustellen. Wachter betonte in seiner Rede, wie wichtig dieses Signal für die politische Arbeit in der Stadt sei: „Wir haben wieder viele Menschen, die bereit sind, mit anzupacken und liberale Politik für Landshut aktiv mitzugestalten.“
Im Mittelpunkt der Rede stand die inhaltliche Ausrichtung der FDP für die kommenden Jahre. Wachter machte deutlich, dass es der FDP nicht allein um personelle Entscheidungen gehe, sondern um eine klare Vision für die Zukunft der Stadt: „Wir wollen ein Landshut, das sich nicht mit dem Status quo zufriedengibt, sondern gestalten will – innovativ, offen und wirtschaftlich stark.“
Er hob hervor, dass die Kommunalpolitik wie kaum ein anderes politisches Feld unmittelbare Auswirkungen auf das Leben der Bürgerinnen und Bürger habe. Entscheidungen über Infrastruktur, Innenstadtentwicklung, wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Wohnraum und Betreuungsangebote zeigten, wie nah Politik am Alltag der Menschen sei. Umso wichtiger sei es, mit Verantwortungsbewusstsein, Mut und pragmatischen Ideen an die Arbeit zu gehen.
Die FDP Landshut setze dabei auf eine moderne, zukunftsorientierte und ideologiefreie Politik. Wachter betonte die liberale Grundhaltung: „Wir wollen eine Verwaltung, die schneller und effizienter wird, eine ideologiefreie Mobilitätspolitik, weniger Bürokratie sowie Rahmenbedingungen, die Unternehmen, Start-ups und Familien stärken.“ Fortschritt entstehe durch Menschen, die Chancen statt Hindernisse sehen und Neues zulassen.
Mit Blick auf das Wahljahr 2026 zeigte sich Wachter zuversichtlich: „Wir legen heute die Grundlage dafür, dass die Landshuter FDP mit einem starken Team antritt – mit Kompetenzen, realistischen Konzepten und echter Überzeugungskraft.“
Zum Abschluss bedankte sich Wachter bei allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihr Engagement und ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Die FDP Landshut blickt motiviert auf den anstehenden Wahlkampf und die kommenden politischen Herausforderungen.
| 1. Jürgen Wachter |
| 2. Kirstin Sauter |
| 3. Frank Schräder |
| 4. Brigitte Soyer-Stauffert |
| 5. Valentin Waechter |
| 6. Sebastian Beer |
| 7. Aneta Kulak |
| 8. Severin Andres |
| 9. Dr. Dagmar Ludolph-Hauser |
| 10. Gunthard Goresch |
| 11. Karl-Heinz Nuber |
| 12. Michael Marx |
| 13. Dr. Thomas Stauffert |
| 14. Erica Häglsperger |
| 15. Christian Knödel |
| 16. Monika Wolff |
| 17. Günter Nötzold |
| 18. Moritz Lönne |
| 19. Andreas Sauter |
| 20. Patrick Wachter |
| 21. Reinhilde Nuber |
| 22. Katja Zrenner |
| 23. Markus Wahle |
| 24. Philip Dama |
| 25. Florian Vierthaler |
| 26. Stefan Esterl |
| 27. Ulrich Atzert |
| 28. Jonathan Schuster |
| 29. Robin Schröder |
| 30. Tim Kammermeyer |
| 31. Marcus Gluch |
| 32. Michael Hell |
| 33. Dr. Richard Schuller |
| 34. Lydia Spachowsky |
| 35. Nicole Bolz |
| 36. Michele Hofmeister |
| 37. Thomas Glemser |
| 38. Gabriele Maisch |
| 39. Matteo Gemeinsamer |
| 40. Sascha Pfordte |
| 41. Nicolas Schreiber |
| 42. Michael Pauker |
| 43. Joris Baelen |
| 44. Edmund Pelikan |

Kreisvorsitzender Frank Schräder, Stadtrat und OB-Kandidat Jürgen Wachter sowie Stadträtin Kirstin Sauter freuen sich auf den Wahlkampf
Landshut: Eine Liebe fürs Leben! – Die leidenschaftliche Bewerbungsrede des OB-Kandidaten
Mit einer Liebeserklärung an seine Heimatstadt eröffnete unser Oberbürgermeisterkandidat Jürgen Wachter seine Bewerbungsrede für die Kommunalwahl am 08. März 2026. Seit über 30 Jahren ist Landshut sein Zuhause, „Eine Liebe fürs Leben“, die ihn zu einem klaren Entschluss gebracht hat: Er will seine ganze Kraft dafür einsetzen, dass Landshut seine Fesseln löst, wieder positiv wächst und alle Bürger sich wohl und sicher fühlen.
Jürgen Wachter legte seinen Fokus auf einen leidenschaftlichen Wandel in der Stadtführung, der auf Vernunft und Herz basiert:
Unsere Stadt befreien: Finanzielle und Zukunfts-Impulse
Schluss mit blinden Kürzungen – Das soziale Herz schützen
Die notwendige Haushaltssanierung darf keine kalte Sparwelle sein, die unser soziales Gefüge zerstört. Wir brauchen „Augenmaß“! Pauschale Kürzungen bei unseren Vereinen, Initiativen oder im Sozialbereich sind ein Schlag ins Gesicht unserer Gemeinschaft und treiben unsere Jugend davon. Wir müssen intelligent sparen, um das soziale Herz unserer Stadt zu bewahren.
Die Verwaltung entfesseln – Digitalisierung aus Leidenschaft
Das größte Sparpotenzial liegt in unserem Rathaus selbst. Statt ständigem Personalwachstum fordern wir eine massive Digitalisierung und Effizienzsteigerung. Unsere Mitarbeiter sollen sich um die Bürger kümmern, nicht um Aktenberge! Nach dem Motto „Die Akten sollen wandern, nicht die Mitarbeiter“ werden wir moderne, attraktive Arbeitsplätze schaffen und alle Vorgänge beschleunigen.
Landshut als Magnet – Mut zur wirtschaftlichen Freiheit
Neben dem Sparen müssen wir unsere Einnahmen steigern. Landshut muss ein Magnet für Investoren und visionäre Unternehmen werden. Wir müssen neue Arbeitsplätze schaffen und die Gewerbesteuereinnahmen forcieren, um die Stadt aus ihrer finanziellen Enge zu befreien – ein Versäumnis der aktuellen Führung, das wir beheben werden.
Ein Zuhause für alle – Die Wohnungsnot als Herzenssache
Die Wohnungsnot ist dramatisch, die Mieten rauben Familien die Luft zum Atmen. Wir brauchen Mut zu etwas mehr Höhe und die Ausweisung neuer, zukunftssicherer Wohnbaugebiete (Stichwort Schwammstadt). Wir müssen Investoren einladen und ihnen nicht bei jedem Schritt Steine in den Weg legen, damit unsere Kinder und Fachkräfte vor Ort bleiben.
Unsere Altstadt zum Strahlen bringen
Unsere geliebte Innenstadt kämpft. Wir dulden keine „unsäglichen Bauruinen“ mehr und werden mit einem aktiven Leerstandsmanagement jedem leeren Laden neues Leben einhauchen. Wir brauchen mehr kühlendes Grün in Alt- und Neustadt, um die Aufenthaltsqualität zu steigern und Touristen willkommen zu heißen. Unsere Vision: „Zwischen Freyung und Isarstrand – Keine Fläche mehr vakant!“
Zum Abschluss appellierte der Kandidat emotional: Der nächste Oberbürgermeister muss ein leidenschaftlicher Vermittler sein. Schluss mit parteipolitischen Grabenkämpfen! Wir müssen parteiübergreifend den Konsens suchen, denn Landshut und seine Bewohner haben absolute Priorität.
Seine Vision: Eine Stadt, die sich aus dem „Würgegriff der Überschuldung“ befreit hat, eine Stadt mit moderner Infrastruktur, hoher Lebensqualität für alle – eine Stadt, von der alle sagen: „Landshut eine Liebe fürs Leben!“.
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Antrag:
Begründung:
Landshut strebt danach, eine offene, vielfältige und inklusive Stadt zu sein, in der sich alle Bürgerinnen und Bürger, unabhängig ihrer Herkunft, willkommen und zugehörig fühlen. Die Arbeit des Hauses International ist ein Schlüsselakteur in der Verwirklichung dieser Vision.
Die jüngste Berichterstattung in der Landshuter Zeitung hebt die Herausforderungen hervor, denen sich das Haus International bei der Durchführung von Festen am Orbankai gegenübersieht.
Das Haus International ist kein gewöhnlicher Verein, sondern eine von der Stadt geförderte und anerkannte Institution. Es leistet eine unverzichtbare und von der Stadt Landshut bezuschusste Integrationsarbeit. Seine Feste sind nicht nur „Partys“, sondern gelebte Integration, die Berührungsängste abbauen und Brücken zwischen Kulturen bauen. Durch seine Veranstaltungen bringt es Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammen, fördert das gegenseitige Verständnis und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Stadt. Diese Arbeit ist von immenser Bedeutung und sollte nicht durch unnötige bürokratische Hürden eingeschränkt werden. Es ist daher unerlässlich, dem Haus International die Möglichkeit zu geben, seine Feste – die ja auch als „Schaufenster der Integration“ dienen – in dem Umfang zu veranstalten, wie es für seine satzungsgemäße Arbeit notwendig und sinnvoll ist. Feste, insbesondere interkulturelle Feste wie die des Hauses International, sind nicht nur für die beteiligten Gemeinschaften wichtig, sondern bereichern das gesamte Stadtbild. Sie tragen maßgeblich zur Lebensqualität bei, machen die Stadt lebendiger und attraktiver für Einwohner und Touristen. Eine belebte Festkultur ist ein Zeichen einer dynamischen und offenen Stadt.
Flexibilisierung der Fahrradwegesperrung bei Veranstaltungen:
Die Nutzung des Fahrradwegs am Orbankai ist unbestreitbar wichtig. Gleichwohl muss eine Abwägung der Interessen stattfinden. Bei größeren Veranstaltungen, wie sie das Haus International oder auch andere Vereine ausrichten, ist es in vielen anderen Städten üblich und praktikabel, temporäre Sperrungen oder Umleitungen für den Fahrradverkehr einzurichten und dies frühzeitig zu kommunizieren. Dies ermöglicht die sichere und erfolgreiche Durchführung von Festen, die das kulturelle Leben unserer Stadt bereichern. Auch bei anderen Festen werden wichtige Verkehrswege gesperrt, hier ist eine Gleichbehandlung herzustellen.
Überprüfung der Begrenzung von Festen auf eine pro Jahr für alle Vereine:
Der Artikel erwähnt die allgemeine Begrenzung auf eine Feier pro Jahr für alle Vereine. Angesichts der Bedeutung von Vereinsfesten für das soziale Miteinander, die Belebung unserer Stadtteile und die ehrenamtliche Arbeit, die damit verbunden ist, sollte diese pauschale Begrenzung, wenn sie denn so existiert, kritisch überprüft und durch eine flexiblere Regelung, die es engagierten Vereinen ermöglicht, mehr als eine Veranstaltung pro Jahr auszurichten, ersetzt werden.
Kirstin Sauter gez. Jürgen Wachter gez. Elke März-Granda
gez. Patricia Steinberger gez. Gerd Steinberger gez. Anja König
gez. Regine Keyßner gez. Tobias Weger-Behl
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Große Anerkennung für die Landshuter Stadträtin Kirstin Sauter: Beim Landesparteitag der FDP Bayern in Amberg wurde die engagierte Liberale erneut in den Landesvorstand gewählt. Damit bleibt sie eine zentrale Stimme für Niederbayern in der strategischen Führung der Landesliberalen – mit einem klaren Ziel: Politik aus der Region heraus mitzugestalten und liberale Grundsätze wieder stärker im Alltag der Menschen zu verankern.
Kirstin Sauter bringt als Steuerreferentin nicht nur fundierte fachliche Kompetenz mit, sondern auch ein feines Gespür für die alltäglichen Herausforderungen, die Bürgerinnen und Bürger in ihrer Heimat bewegen. „Ich weiß, wie entscheidend solide Finanzen, eine funktionierende Verwaltung und echte Entlastung für die Menschen und Betriebe vor Ort sind“, sagt sie. Ihre Erfahrung aus der kommunalen Praxis sieht sie als wichtigen Beitrag im Landesvorstand der FDP: „Dieses Gremium ist kein Ort für schnelle Schlagzeilen, sondern für klare Haltung und langfristige Orientierung. Gerade deshalb ist es so wichtig, dass die Realität aus den Städten und Gemeinden dort mitgedacht wird.“
Sauter steht für eine Politik mit Bodenhaftung – sachlich, pragmatisch und den Menschen zugewandt. „Gerade in schwierigen Zeiten braucht es Entscheidungen, die auf Zahlen beruhen, aber das Soziale nicht aus dem Blick verlieren“, betont sie. Was sie antreibt, ist die Überzeugung, dass Politik den Alltag der Menschen wieder besser verstehen und ernst nehmen muss: „Viele fühlen sich mit ihren Sorgen allein gelassen – das dürfen wir nicht hinnehmen. Es ist höchste Zeit, dass Politik wieder näher an die Lebenswirklichkeit der Menschen rückt. Denn die besten Ideen bringen nichts, wenn sie nicht bei den Menschen ankommen. Ich werde mich auch künftig dafür einsetzen, dass liberale Politik vor Ort spürbar wird – für Landshut, für Niederbayern und für ein modernes Bayern.“
Neben Kirstin Sauter wurde auch Nick Kelldorfner aus Passau erneut in den Vorstand gewählt. Gemeinsam mit der Bezirksvorsitzenden Nicole Bauer (Velden) und Muhanad Al-Halak (Grafenau) bildet das Quartett ein starkes niederbayerisches Team im Führungsgremium der FDP Bayern.
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auf dem Bild (v.l.n.r.): Michael Deller, Bernd Einmeier, Christian Dürr, Kirstin Sauter, Jürgen Wachter, Sebastian Beer
Gestern fand der traditionelle politische Aschermittwoch der FDP in Dingolfing statt, bei welchem die FDP Bayern ein kraftvolles Zeichen des Aufbruchs gesetzt hat. In der voll besetzten Stadthalle präsentierten sich die Liberalen kämpferisch, selbstbewusst und entschlossen, ihren politischen Kurs nach dem Scheitern bei der Bundestagswahl 2024 weiterzuverfolgen. Moderiert von der bayerischen Landesvorsitzenden Katja Hessel, traten zahlreiche führende Köpfe der Partei auf und machten deutlich: Die FDP ist bereit für den politischen Neuanfang.
Nicole Bauer, Bezirksvorsitzende der FDP Niederbayern, eröffnete den Reigen der Reden mit einem klaren Appell an die Geschlossenheit und Zuversicht der liberalen Basis. Mit Blick auf die aktuelle Finanzpolitik der Union sagte sie: „Was fehlt, ist die FDP, liebe Freundinnen und Freunde.“ Bauer kritisierte die aus ihrer Sicht verantwortungslose Schuldenpolitik scharf und unterstrich die Notwendigkeit einer starken liberalen Stimme in der Bundespolitik.
Christoph Skutella, Generalsekretär der FDP Bayern, warnte in seiner Rede vor einer sicherheitspolitischen Abhängigkeit Europas und forderte mehr Eigenverantwortung Deutschlands auf internationaler Bühne. „Europa ist unsere Chance“, betonte er und rief zur Stärkung der europäischen Zusammenarbeit auf.
Auch Peter von der Grün, Landrat von Neuburg-Schrobenhausen, meldete sich mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für eine bürgernahe und zukunftsorientierte Politik zu Wort. Gerade in Zeiten wachsender politischer Extreme brauche es eine stabile und verlässliche politische Mitte – eine Rolle, die die FDP konsequent ausfüllen wolle.
Höhepunkt der Veranstaltung war die Rede des Fraktionsvorsitzenden der FDP im Deutschen Bundestag, Christian Dürr. In einer pointierten und inhaltlich scharfen Ansprache kritisierte er das von Union und SPD vorgeschlagene 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen als „medial geschöntes Schuldenpaket“. Dürr warf Friedrich Merz vor, aus wahltaktischen Gründen die langfristige Stabilität der Staatsfinanzen zu opfern. „Die Union sagt, wir sind nicht staatsgläubig genug. Wir sagen: genau!“, so Dürr. Die FDP sei und bleibe die einzige Partei der Freiheit und der marktwirtschaftlichen Vernunft.
Der Politische Aschermittwoch 2025 der FDP Bayern stand damit ganz im Zeichen des Aufbruchs. Unter dem Motto „Jetzt erst recht“ machten die Liberalen klar, dass sie auch ohne Bundestagsmandate Verantwortung übernehmen und ihre Rolle als politische Kraft der Mitte weiterhin aktiv gestalten wollen. Die Veranstaltung war ein deutliches Signal: Die FDP lebt, wird gebraucht – und sie kommt zurück.
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In dieser Woche haben die Freien Demokraten ihr Wahlprogramm mit dem Titel „Alles lässt sich ändern“ beschlossen. Mit dem Programm bewerben wir uns bei den Bürgerinnen und Bürgern, Deutschland aus der Mitte in die Zukunft zu führen. Nur mit einer starken FDP gibt es die Chance auf mutige Veränderungen, die für neues Wachstum und Optimismus sorgen.
Wir kämpfen für beste Bildungs- und Aufstiegschancen; für eine starke Wirtschaft, gute Jobs und ein bezahlbares Leben; für einen schlanken, agilen Staat, der den Bürgerinnen und Bürgern ihre Freiheit lässt, statt sich in alles einzumischen und dabei zu verzetteln; für solide Finanzen, die die Zukunftschancen für kommende Generationen sichern.
Das steht in unserem Programm:
· Wir wollen bundesweit einheitliche Qualitätsstandards für die Bildung ab der Kita bis zum Schulabschluss schaffen.
· Durch ein einheitliches Deutschland-Abitur wollen wir bundesweite Vergleichbarkeit von Schulabschlüssen sicherstellen.
· Wir fordern ein sofortiges dreijähriges Moratorium für Bürokratie und eine Bürokratiebremse im Grundgesetz.
· Wir wollen den Grundfreibetrag, auf den keine Steuern gezahlt werden, um mindestens 1.000 Euro anheben. Der Spitzensteuersatz soll künftig nur noch von wirklichen Spitzenverdienern gezahlt werden.
· Die Steuerlast für Unternehmen wollen wir unter 25 Prozent drücken. Dazu schaffen wir den Solidaritätszuschlag vollständig ab und senken die Körperschaftsteuer.
· Wir wollen die Strom- und Energiesteuer senken und das Energie-Angebot ausweiten, u.a. durch heimische Erdgasförderung.
· Wir wollen, dass Menschen selbst entscheiden können, wann sie in Rente gehen. Wer später geht, bekommt eine höhere Rente; wer früher geht, eine niedrigere.
· Wir wollen das Potenzial des Aktienmarkts für die Altersvorsorge nutzen: durch eine gesetzliche Aktienrente und ein gefördertes Depot für die private Altersvorsorge.
· Wir wollen die Zahl der Ministerien, Staatssekretäre und Beauftragten der Bundesregierung deutlich reduzieren und die Behördenlandschaft verschlanken.
· Wir wollen ein Digitalisierungsministerium schaffen, das die Digitalisierung der staatlichen Verwaltung bundesweit einheitlich steuert.
· Wir wollen, dass die Corona-Maßnahmen durch einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss aufgearbeitet werden.
· Wir wollen Einwanderung in den Arbeitsmarkt, nicht in den Sozialstaat. Dazu braucht es klare Regeln, die auch durchgesetzt werden.
· Die Einhaltung der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse ist für uns ein Gebot der Generationengerechtigkeit.
Landshut, 4. Juni 2024 – Mit einer bewegenden Abschlussveranstaltung beendeten die FDP Europakandidaten Sebastian Beer (FDP Landshut-Stadt) und Simon Neubauer (FDP Landshut-Land)
ihren Wahlkampf. Sebastian Beer eröffnete die Veranstaltung mit einer eindrucksvollen Rede, in der
er an den grausamen Anschlag in Mannheim erinnerte, bei dem ein Polizist sein Leben lassen
musste, und an die Hochwasserkatastrophe, die einen Feuerwehrmann das Leben kostete. Diese
tragischen Ereignisse führten den Anwesenden eindringlich vor Augen, wie wichtig Zusammenhalt
und Solidarität in Zeiten der Not sind.
„Die Opfer dieser Tragödien mahnen uns, niemals die Menschlichkeit und den Einsatz für ein
friedliches Miteinander zu vergessen,“ sagte Beer mit ergriffener Stimme. „Es ist unser gemeinsames
Ziel, eine Zukunft zu gestalten, in der Sicherheit und Unterstützung für alle gewährleistet sind.“
Außerdem ergänzte er: „Nach dem grausamen Anschlag in Mannheim, bei dem ein Junger Mann
sein Leben verlor, welches er noch vor sich hatte, fordere ich die Bundesregierung dazu auf ihren
Worten auch Taten folgen zu lassen! Denn wir sind es den Angehörigen und Bürgerinnen und
Bürgern schuldig, dass so etwas nie wieder passiert!.“ so Beer.
Europakandidat Sebastian Beer (22), beruflich Landmaschinenmechatroniker, ist tätig als Stv.
Vorsitzender der Jungen Liberalen Landshut-Kehlheim, Präsidiumsmitglied im Vorstand der FDP
Landshut-Stadt und Beisitzer im Bezirksvorstand der FDP Niederbayern. Warum er sich engagiert?
,,Europa steht vor großen Herausforderungen, sei es in der Migrations-, in der Wirtschafts- oder in
der Verteidigungspolitik! – Ich möchte die starke Stimme in Europa sein, welche die Bedürfnisse und
Wünsche der Landshuter Bürger in Brüssel vertritt und Politik mit Verstand statt nach Ideologie oder
Parteipolitik machen!”
Eines der Themen auf seiner Agenda: die Migrationspolitik. ,,Wir müssen die Migrationspolitik neu
angehen. Wir müssen dafür sorgen, dass sich weniger Menschen auf den Weg nach Europa machen,
die Europäischen Außengrenzen besser schützen, abgelehnte Asylsuchende konsequent Abschieben
aber auch dafür sorgen, dass die Menschen, welche bleiben dürfen, schneller in die Gesellschaft und
in den Arbeitsmarkt integriert werden!” so Beer.
Simon Neubauer, 24 Jahre alt, ist gelernter und studierter Landschaftsgärtner und arbeitet im
Familienbetrieb. In seiner Rede betonte Neubauer wie wichtig eine Liberale Kraft in Europa sei: „Der
Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern hat bestätigt: Europa liegt uns allen am Herzen.“ So
Neubauer. Auch im Gespräch an den Infoständen waren die Bürgerinnen und Bürger positiv auf die
FDP gestimmt: „Die Wählerinnen und Wähler sind froh, dass wir mit in der Regierung und „die
Stimme der Vernunft“ sind.“ Außerdem betonte Neubauer „Ich bin ich fest davon überzeugt, dass
diese Europawahl einen positiven Wendepunkt für uns als FDP markiert – Wir sind noch da, uns als
FDP darf man nicht abschreiben.“
Die FDP Landshut setzt mit diesen beiden jungen Kandidaten auf eine Mischung aus Tatkraft und
frischen Ideen. Trotz ihres jungen Alters bringen Beer und Neubauer bereits wertvolle Erfahrungen
aus ihren Berufen mit, die sie in die Politik einbringen wollen. Die Partei hofft, mit Beer und
Neubauer ein starkes Zeichen für die bevorstehenden Europawahlen zu setzen und die Wählerinnen
und Wähler von ihrer pro-europäischen und zukunftsorientierten Politik zu überzeugen.
Mit ihrem Wahlkampfabschluss haben Sebastian Beer und Simon Neubauer klar gemacht, dass sie
bereit sind, sich mit vollem Einsatz für ein starkes, innovatives und nachhaltiges Europa einzusetzen.
v. l.: Stv. Bezirksvorsitzender Michael Limmer, Kreisvorsitzender Frank Schräder, Stadträtin Kirstin Sauter, Europakandidat Sebastian Beer, Philipp Dort, Stv. Kreisvorsitzender Michael Deller und Bezirksvorsitzende MdB Nicole Bauer
Die Freie Demokratische Partei (FDP) Landshut-Stadt hat einen vielversprechenden jungen Kandidaten für die Europawahlen gefunden: Sebastian Beer, ein 22-jähriger gelernter Landmaschinentechniker, wurde zum Europakandidaten gewählt. Die Wahl erfolgte nicht nur auf lokaler Ebene, sondern auch auf dem Landesparteitag in Amberg, wo Beer von den Delegierten auf Platz 15 der Bayerischen Europaliste gewählt wurde.
Engagiert für klare Positionen: Migrationspolitik im Fokus
Sebastian Beer bringt frischen Wind in die Politik und setzt klare Schwerpunkte. In der Migrationspolitik setzt er sich für den Schutz der Europäischen Außengrenzen ein. Er plädiert dafür, abgelehnte Asylsuchende konsequent abzuschieben und gleichzeitig eine bessere und schnellere Integration in den Arbeitsmarkt zu fördern. Diese Positionen spiegeln seinen Wunsch nach einer ausgewogenen und lösungsorientierten Herangehensweise an die Herausforderungen der Migration wider.
Wirtschaftspolitik mit Augenmaß: Abbau von Bürokratie
Ein weiterer Schwerpunkt von Sebastian Beer liegt auf der Wirtschaftspolitik. Hier steht der Abbau von Bürokratie im Mittelpunkt seiner politischen Agenda. Beer argumentiert, dass 57% der Bürokratie durch EU-Gesetze verursacht werden, und setzt sich daher für eine effizientere und praxisnahe Gesetzgebung ein. Diese Fokussierung auf die Reduzierung bürokratischer Hürden zeigt Beers pragmatische Herangehensweise an wirtschaftliche Themen und seinen Einsatz für eine wettbewerbsfähige und dynamische Wirtschaft.
Für ein näheres Europa und den Schutz von Minderheiten
Sebastian Beer möchte die Menschen wieder näher an Europa heranführen und setzt sich gleichzeitig für den Schutz von Minderheiten in der Europäischen Union ein. Diese doppelte Perspektive auf die Gesellschaftspolitik zeigt Beers Ziel, eine starke und vereinte europäische Gemeinschaft zu schaffen, die auf Respekt, Toleranz und Vielfalt basiert. Sein Ansatz spiegelt den Wunsch nach einer inklusiven und zukunftsgerichteten Gesellschaft wider.
Mit seiner klaren Agenda und seinem frischen Ansatz repräsentiert Sebastian Beer eine vielversprechende Stimme für die FDP Landshut-Stadt auf europäischer Ebene. Die Bürger können gespannt sein, wie er seine politischen Ziele in den kommenden Wahlkampfmonaten umsetzen wird.
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Nicole Bauer MdB (Mitte) setzt sich im Deutschen Bundestag dafür ein, dass Fördergelder für die Sanierung des Stadttheaters nach Landshut fließen. (v.l. Johannes Doll, Leiter des Referats Bauen und Umwelt; Oberbürgermeister Alexander Putz; Nicole Bauer MdB; Jürgen Wachter, Stadtrat; Kirstin Sauter, Stadträtin) (Foto: Christina Leitner)
Seit geraumer Zeit steht der Spielbetrieb am Landshuter Stadttheater im Bernlochnerkomplex wegen baulicher Mängel still und ist ausgelagert in das Theaterzelt am Messegelände. Dass das Theater in zwei Bauabschnitten saniert bzw. erneuert werden soll, wurde bereits Ende März 2022 im Rahmen der Haushaltsberatungen für 2022 entschieden. Darauf folge in der Stadtratssitzung am 10. März diesen Jahres der Beschluss zum Haushaltsplan 2023 – darin enthalten sind kalkulierte Ausgaben von 50 Millionen Euro für den ersten Bauabschnitt der Sanierung des Stadttheaters.
Nachdem Landshut in der letzten Förderrunde des Bundesprograms „KulturInvest“ für einen Zuschuss zur Sanierung leer ausgegangen ist, ist es den FDP-Stadträten Kirstin Sauer und Jürgen Wachter nun ein besonderes Anliegen, dass aus dem diesjährigen Fördertopf nun doch Gelder nach Landshut fließen. „Wir tragen Verantwortung, sowohl als Eigentümer des Bernlochner-Komplexes als auch gegenüber den zahlreichen Menschen, die durch das Theater zur kulturellen Vielfalt in Landshut beitragen“, so Kirstin Sauter.
Zur Unterstützung haben sich die beiden Stadträte die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer ins Boot geholt. Während die FDP-Delegation mit Johannes Doll, Leiter des Referats Bauen und Umwelt, einen Blick in das sanierungsbedürftige Stadttheater werfen durften, sagte Bauer Oberbürgermeister Alexander Putz und den Stadträten zu, sich in den künftigen Haushaltsverhandlungen des Bundestags im Rahmen der vorhandenen Mittel dafür einzusetzen, dass Landshut entsprechende Fördergelder für die Sanierung erhält. „Jeder Euro Förderung hilft, damit es beim Stadttheater voran geht“, bestätigen Putz und Doll.
Für Bauer ist klar: „Auch Niederbayern ist es Wert, dass Kunst und Kultur gefördert werden. Landshut hat mit dem Theaterstandort des Landestheaters Niederbayern einen Bildungsauftrag und dieser soll auch erfüllt werden können.“ Abschließend fügte Bauer hinzu, dass es wichtig sei, dies als Stärkung unserer Heimat zu begreifen und sie sich überparteilich dafür stark mache.
]]>Begründung:
Während der Großteil der Wege in der Flutmulde geradlinig verläuft, zeigen sich im
Teilbereich westlich der Schio-Brücke mehrere kritische Stellen. Insbesondere die kleine
Brücke auf Höhe Löschenbrand ist aufgrund des Wegelaufs ein Gefahrenpunkt. Zudem ist auf
Höhe der Kneippanlage der Weg, der für Schülerinnen und Schüler bevorzugt in Richtung der
Schule zu wählen wäre, bis dato gar nicht ausgebaut.
Bei einer Gesamtbetrachtung der Wege der Flutmulde besteht die Gefahr, dass diesem
Teilstück eine untergeordnete Bedeutung beigemessen wird. Das soll durch diesen Antrag,
gerade im Hinblick auf die Schulwegsicherheit, verhindert werden.
gez.
Kirstin Sauter
Stadträtin, FDP