Angeführt wird die Liste von OB-Kandidat und Stadtrat Jürgen Wachter, gefolgt von Stadträtin Kirstin Sauter und Kreisvorsitzendem Frank Schräder.
Kreisvorsitzender Frank Schräder erinnerte in seiner Begrüßung an den liberalen Wahlerfolg von 2020, als die FDP mit 6,5 Prozent und drei Stadtratssitzen sowie der Wiederwahl von Oberbürgermeister Alexander Putz einen historischen Erfolg erzielen konnte.
Für 2026 setzt die FDP erneut auf ein starkes Team und unterstützt Jürgen Wachter als Oberbürgermeisterkandidaten. Ziel sei es, wieder eine starke Fraktion in den Stadtrat zu entsenden und Landshuts Zukunft aktiv mitzugestalten.
Oberbürgermeisterkandidat Jürgen Wachter dankte in seiner Begrüßung den zahlreich erschienenen Mitgliedern und Unterstützern für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Trotz herausfordernder Zeiten für die liberale Partei sei es gelungen, erneut eine vollständige und engagierte Liste aufzustellen. Wachter betonte in seiner Rede, wie wichtig dieses Signal für die politische Arbeit in der Stadt sei: „Wir haben wieder viele Menschen, die bereit sind, mit anzupacken und liberale Politik für Landshut aktiv mitzugestalten.“
Im Mittelpunkt der Rede stand die inhaltliche Ausrichtung der FDP für die kommenden Jahre. Wachter machte deutlich, dass es der FDP nicht allein um personelle Entscheidungen gehe, sondern um eine klare Vision für die Zukunft der Stadt: „Wir wollen ein Landshut, das sich nicht mit dem Status quo zufriedengibt, sondern gestalten will – innovativ, offen und wirtschaftlich stark.“
Er hob hervor, dass die Kommunalpolitik wie kaum ein anderes politisches Feld unmittelbare Auswirkungen auf das Leben der Bürgerinnen und Bürger habe. Entscheidungen über Infrastruktur, Innenstadtentwicklung, wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Wohnraum und Betreuungsangebote zeigten, wie nah Politik am Alltag der Menschen sei. Umso wichtiger sei es, mit Verantwortungsbewusstsein, Mut und pragmatischen Ideen an die Arbeit zu gehen.
Die FDP Landshut setze dabei auf eine moderne, zukunftsorientierte und ideologiefreie Politik. Wachter betonte die liberale Grundhaltung: „Wir wollen eine Verwaltung, die schneller und effizienter wird, eine ideologiefreie Mobilitätspolitik, weniger Bürokratie sowie Rahmenbedingungen, die Unternehmen, Start-ups und Familien stärken.“ Fortschritt entstehe durch Menschen, die Chancen statt Hindernisse sehen und Neues zulassen.
Mit Blick auf das Wahljahr 2026 zeigte sich Wachter zuversichtlich: „Wir legen heute die Grundlage dafür, dass die Landshuter FDP mit einem starken Team antritt – mit Kompetenzen, realistischen Konzepten und echter Überzeugungskraft.“
Zum Abschluss bedankte sich Wachter bei allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihr Engagement und ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Die FDP Landshut blickt motiviert auf den anstehenden Wahlkampf und die kommenden politischen Herausforderungen.
| 1. Jürgen Wachter |
| 2. Kirstin Sauter |
| 3. Frank Schräder |
| 4. Brigitte Soyer-Stauffert |
| 5. Valentin Waechter |
| 6. Sebastian Beer |
| 7. Aneta Kulak |
| 8. Severin Andres |
| 9. Dr. Dagmar Ludolph-Hauser |
| 10. Gunthard Goresch |
| 11. Karl-Heinz Nuber |
| 12. Michael Marx |
| 13. Dr. Thomas Stauffert |
| 14. Erica Häglsperger |
| 15. Christian Knödel |
| 16. Monika Wolff |
| 17. Günter Nötzold |
| 18. Moritz Lönne |
| 19. Andreas Sauter |
| 20. Patrick Wachter |
| 21. Reinhilde Nuber |
| 22. Katja Zrenner |
| 23. Markus Wahle |
| 24. Philip Dama |
| 25. Florian Vierthaler |
| 26. Stefan Esterl |
| 27. Ulrich Atzert |
| 28. Jonathan Schuster |
| 29. Robin Schröder |
| 30. Tim Kammermeyer |
| 31. Marcus Gluch |
| 32. Michael Hell |
| 33. Dr. Richard Schuller |
| 34. Lydia Spachowsky |
| 35. Nicole Bolz |
| 36. Michele Hofmeister |
| 37. Thomas Glemser |
| 38. Gabriele Maisch |
| 39. Matteo Gemeinsamer |
| 40. Sascha Pfordte |
| 41. Nicolas Schreiber |
| 42. Michael Pauker |
| 43. Joris Baelen |
| 44. Edmund Pelikan |

auf dem Bild (v.l.n.r.): Michael Deller, Bernd Einmeier, Christian Dürr, Kirstin Sauter, Jürgen Wachter, Sebastian Beer
Gestern fand der traditionelle politische Aschermittwoch der FDP in Dingolfing statt, bei welchem die FDP Bayern ein kraftvolles Zeichen des Aufbruchs gesetzt hat. In der voll besetzten Stadthalle präsentierten sich die Liberalen kämpferisch, selbstbewusst und entschlossen, ihren politischen Kurs nach dem Scheitern bei der Bundestagswahl 2024 weiterzuverfolgen. Moderiert von der bayerischen Landesvorsitzenden Katja Hessel, traten zahlreiche führende Köpfe der Partei auf und machten deutlich: Die FDP ist bereit für den politischen Neuanfang.
Nicole Bauer, Bezirksvorsitzende der FDP Niederbayern, eröffnete den Reigen der Reden mit einem klaren Appell an die Geschlossenheit und Zuversicht der liberalen Basis. Mit Blick auf die aktuelle Finanzpolitik der Union sagte sie: „Was fehlt, ist die FDP, liebe Freundinnen und Freunde.“ Bauer kritisierte die aus ihrer Sicht verantwortungslose Schuldenpolitik scharf und unterstrich die Notwendigkeit einer starken liberalen Stimme in der Bundespolitik.
Christoph Skutella, Generalsekretär der FDP Bayern, warnte in seiner Rede vor einer sicherheitspolitischen Abhängigkeit Europas und forderte mehr Eigenverantwortung Deutschlands auf internationaler Bühne. „Europa ist unsere Chance“, betonte er und rief zur Stärkung der europäischen Zusammenarbeit auf.
Auch Peter von der Grün, Landrat von Neuburg-Schrobenhausen, meldete sich mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für eine bürgernahe und zukunftsorientierte Politik zu Wort. Gerade in Zeiten wachsender politischer Extreme brauche es eine stabile und verlässliche politische Mitte – eine Rolle, die die FDP konsequent ausfüllen wolle.
Höhepunkt der Veranstaltung war die Rede des Fraktionsvorsitzenden der FDP im Deutschen Bundestag, Christian Dürr. In einer pointierten und inhaltlich scharfen Ansprache kritisierte er das von Union und SPD vorgeschlagene 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen als „medial geschöntes Schuldenpaket“. Dürr warf Friedrich Merz vor, aus wahltaktischen Gründen die langfristige Stabilität der Staatsfinanzen zu opfern. „Die Union sagt, wir sind nicht staatsgläubig genug. Wir sagen: genau!“, so Dürr. Die FDP sei und bleibe die einzige Partei der Freiheit und der marktwirtschaftlichen Vernunft.
Der Politische Aschermittwoch 2025 der FDP Bayern stand damit ganz im Zeichen des Aufbruchs. Unter dem Motto „Jetzt erst recht“ machten die Liberalen klar, dass sie auch ohne Bundestagsmandate Verantwortung übernehmen und ihre Rolle als politische Kraft der Mitte weiterhin aktiv gestalten wollen. Die Veranstaltung war ein deutliches Signal: Die FDP lebt, wird gebraucht – und sie kommt zurück.
/KS
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Landshut, 4. Juni 2024 – Mit einer bewegenden Abschlussveranstaltung beendeten die FDP Europakandidaten Sebastian Beer (FDP Landshut-Stadt) und Simon Neubauer (FDP Landshut-Land)
ihren Wahlkampf. Sebastian Beer eröffnete die Veranstaltung mit einer eindrucksvollen Rede, in der
er an den grausamen Anschlag in Mannheim erinnerte, bei dem ein Polizist sein Leben lassen
musste, und an die Hochwasserkatastrophe, die einen Feuerwehrmann das Leben kostete. Diese
tragischen Ereignisse führten den Anwesenden eindringlich vor Augen, wie wichtig Zusammenhalt
und Solidarität in Zeiten der Not sind.
„Die Opfer dieser Tragödien mahnen uns, niemals die Menschlichkeit und den Einsatz für ein
friedliches Miteinander zu vergessen,“ sagte Beer mit ergriffener Stimme. „Es ist unser gemeinsames
Ziel, eine Zukunft zu gestalten, in der Sicherheit und Unterstützung für alle gewährleistet sind.“
Außerdem ergänzte er: „Nach dem grausamen Anschlag in Mannheim, bei dem ein Junger Mann
sein Leben verlor, welches er noch vor sich hatte, fordere ich die Bundesregierung dazu auf ihren
Worten auch Taten folgen zu lassen! Denn wir sind es den Angehörigen und Bürgerinnen und
Bürgern schuldig, dass so etwas nie wieder passiert!.“ so Beer.
Europakandidat Sebastian Beer (22), beruflich Landmaschinenmechatroniker, ist tätig als Stv.
Vorsitzender der Jungen Liberalen Landshut-Kehlheim, Präsidiumsmitglied im Vorstand der FDP
Landshut-Stadt und Beisitzer im Bezirksvorstand der FDP Niederbayern. Warum er sich engagiert?
,,Europa steht vor großen Herausforderungen, sei es in der Migrations-, in der Wirtschafts- oder in
der Verteidigungspolitik! – Ich möchte die starke Stimme in Europa sein, welche die Bedürfnisse und
Wünsche der Landshuter Bürger in Brüssel vertritt und Politik mit Verstand statt nach Ideologie oder
Parteipolitik machen!”
Eines der Themen auf seiner Agenda: die Migrationspolitik. ,,Wir müssen die Migrationspolitik neu
angehen. Wir müssen dafür sorgen, dass sich weniger Menschen auf den Weg nach Europa machen,
die Europäischen Außengrenzen besser schützen, abgelehnte Asylsuchende konsequent Abschieben
aber auch dafür sorgen, dass die Menschen, welche bleiben dürfen, schneller in die Gesellschaft und
in den Arbeitsmarkt integriert werden!” so Beer.
Simon Neubauer, 24 Jahre alt, ist gelernter und studierter Landschaftsgärtner und arbeitet im
Familienbetrieb. In seiner Rede betonte Neubauer wie wichtig eine Liberale Kraft in Europa sei: „Der
Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern hat bestätigt: Europa liegt uns allen am Herzen.“ So
Neubauer. Auch im Gespräch an den Infoständen waren die Bürgerinnen und Bürger positiv auf die
FDP gestimmt: „Die Wählerinnen und Wähler sind froh, dass wir mit in der Regierung und „die
Stimme der Vernunft“ sind.“ Außerdem betonte Neubauer „Ich bin ich fest davon überzeugt, dass
diese Europawahl einen positiven Wendepunkt für uns als FDP markiert – Wir sind noch da, uns als
FDP darf man nicht abschreiben.“
Die FDP Landshut setzt mit diesen beiden jungen Kandidaten auf eine Mischung aus Tatkraft und
frischen Ideen. Trotz ihres jungen Alters bringen Beer und Neubauer bereits wertvolle Erfahrungen
aus ihren Berufen mit, die sie in die Politik einbringen wollen. Die Partei hofft, mit Beer und
Neubauer ein starkes Zeichen für die bevorstehenden Europawahlen zu setzen und die Wählerinnen
und Wähler von ihrer pro-europäischen und zukunftsorientierten Politik zu überzeugen.
Mit ihrem Wahlkampfabschluss haben Sebastian Beer und Simon Neubauer klar gemacht, dass sie
bereit sind, sich mit vollem Einsatz für ein starkes, innovatives und nachhaltiges Europa einzusetzen.
Die Liberalen Frauen Bayern haben am vergangenen Wochenende ihren Vorstand neu gewählt. Julika Sandt, ehemalige Landtagsabgeordnete aus München, wurde zur neuen Vorsitzenden gewählt und tritt damit an die Spitze der Organisation.
Im neu gewählten Vorstand ist auch Kirstin Sauter vertreten, FDP-Stadträtin aus Landshut, die als Beisitzerin Niederbayern vertritt. „Die Liberalen Frauen Bayern setzen sich dafür ein, Frauen in der Politik sichtbarer zu machen, was vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen immer wichtiger wird. Ich habe die Befürchtung, dass wir in manchen Bereichen gerade Rückschritte machen. Dem möchte ich aktiv entgegentreten und noch viel mehr Frauen für die Politik begeistern.“, so Kirstin Sauter.
Der 13-köpfige Vorstand der Liberalen Frauen Bayern zeichnet sich durch ein breites Feld an Berufserfahrung und Expertise in Bereichen wie Bildung, Management, Extremismusbekämpfung, Gesundheit, Finanzen, Recht, IT und Kultur aus. „Wir haben ein sehr vielfältiges Team, um Frauen in der Politik eine starke Stimme zu geben und einen offeneren Politikstil zu etablieren.“, so Kirstin Sauter und führt weiter aus: „Ich freue mich auf diese neue Aufgabe. Wir haben mit unserer FDP-Bundestagsabgeordneten Nicole Bauer, ebenfalls Mitglied der Liberalen Frauen Bayern, bereits eine großartige Frau an der Spitze der FDP Niederbayern und sind damit Vorbild. Frauen müssen in allen Gremien und auf allen Ebenen vertreten sein. Schließlich wollen wir alle gemeinsam die Zukunft gestalten.“
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v. l.: Stv. Bezirksvorsitzender Michael Limmer, Kreisvorsitzender Frank Schräder, Stadträtin Kirstin Sauter, Europakandidat Sebastian Beer, Philipp Dort, Stv. Kreisvorsitzender Michael Deller und Bezirksvorsitzende MdB Nicole Bauer
Die Freie Demokratische Partei (FDP) Landshut-Stadt hat einen vielversprechenden jungen Kandidaten für die Europawahlen gefunden: Sebastian Beer, ein 22-jähriger gelernter Landmaschinentechniker, wurde zum Europakandidaten gewählt. Die Wahl erfolgte nicht nur auf lokaler Ebene, sondern auch auf dem Landesparteitag in Amberg, wo Beer von den Delegierten auf Platz 15 der Bayerischen Europaliste gewählt wurde.
Engagiert für klare Positionen: Migrationspolitik im Fokus
Sebastian Beer bringt frischen Wind in die Politik und setzt klare Schwerpunkte. In der Migrationspolitik setzt er sich für den Schutz der Europäischen Außengrenzen ein. Er plädiert dafür, abgelehnte Asylsuchende konsequent abzuschieben und gleichzeitig eine bessere und schnellere Integration in den Arbeitsmarkt zu fördern. Diese Positionen spiegeln seinen Wunsch nach einer ausgewogenen und lösungsorientierten Herangehensweise an die Herausforderungen der Migration wider.
Wirtschaftspolitik mit Augenmaß: Abbau von Bürokratie
Ein weiterer Schwerpunkt von Sebastian Beer liegt auf der Wirtschaftspolitik. Hier steht der Abbau von Bürokratie im Mittelpunkt seiner politischen Agenda. Beer argumentiert, dass 57% der Bürokratie durch EU-Gesetze verursacht werden, und setzt sich daher für eine effizientere und praxisnahe Gesetzgebung ein. Diese Fokussierung auf die Reduzierung bürokratischer Hürden zeigt Beers pragmatische Herangehensweise an wirtschaftliche Themen und seinen Einsatz für eine wettbewerbsfähige und dynamische Wirtschaft.
Für ein näheres Europa und den Schutz von Minderheiten
Sebastian Beer möchte die Menschen wieder näher an Europa heranführen und setzt sich gleichzeitig für den Schutz von Minderheiten in der Europäischen Union ein. Diese doppelte Perspektive auf die Gesellschaftspolitik zeigt Beers Ziel, eine starke und vereinte europäische Gemeinschaft zu schaffen, die auf Respekt, Toleranz und Vielfalt basiert. Sein Ansatz spiegelt den Wunsch nach einer inklusiven und zukunftsgerichteten Gesellschaft wider.
Mit seiner klaren Agenda und seinem frischen Ansatz repräsentiert Sebastian Beer eine vielversprechende Stimme für die FDP Landshut-Stadt auf europäischer Ebene. Die Bürger können gespannt sein, wie er seine politischen Ziele in den kommenden Wahlkampfmonaten umsetzen wird.
]]>Die Landshuter Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer wurde als Beisitzerin in das Präsidium gewählt und wird somit eine wichtige Rolle in der Gestaltung der zukünftigen politischen Ausrichtung der FDP Bayern einnehmen. Als freie Beisitzerin wurde Kirstin Sauter, Stadträtin aus Landshut, gewählt, die als starke liberale Stimme die Belange Niederbayerns im Landesvorstand vertreten wird. Nick Kelldorfner aus dem Rottal vervollständigt das Niederbayerische Trio im Vorstand als Beisitzer des Bezirks. „Ich freue mich unglaublich, in den Vorstand gewählt worden zu sein. Bayern braucht eine starke liberale Kraft, insbesondere angesichts der Ergebnisse der letzten Wahlen. Jetzt ist die Zeit gekommen, aktiv zu werden und Engagement zu zeigen.“, so Kirstin Sauter. Nicole Bauer, die auch Bezirksvorsitzende der FDP Niederbayern ist, betont: „Wir sind in Niederbayern ein starkes Team. Mit dieser neu besetzten Vertretung im Vorstand ist Niederbayern optimal positioniert, um die Interessen der Region auf Landesebene zu vertreten und die liberalen Ideale in Bayern weiter zu stärken.“
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Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen!
Anmeldungen bitte an frank.schraeder@fdp.la 

Wir freuen uns auf euer kommen!
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Am 05.Mai.2022 war der Landesvorsitzende der @fdpbayern @_martinhagen bei uns zu Besuch. Auf der Tagesordnung stand ein spannender Impulsvortrag in dem es natürlich auch um den fürchterlichen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine und die dortige Bevölkerung ging.

Außerdem wurde das Thema Atomkraft diskutiert. Dabei ging es unteranderem um eine Laufzeitverlängerung deutscher Kernkraftwerke. Laut eines Mitarbeiters könnte man das Kraftwerk nahe Landshut in einen Streckbetrieb versetzten, wodurch es möglich wäre mit geringem Aufwand die Stromversorgung bis Anfang Sommer nächsten Jahres sicherzustellen. Natürlich würde mit der Zeit die Leistung des AKWs sinken, jedoch wäre es eine Übergangslösung.
Ganz herzlicher Dank gilt der Ukrainerin Svetlana die vor einigen Jahren nach Deutschland gekommen ist und sich jetzt ehrenamtlich für geflüchtete engagiert. Sie hilft den Geflüchteten beim Übersetzten deutscher Texte, Antrags Stellungen bei deutschen Behörden und dabei Kontakte herzustellen. Vielen herzlichen Dank!

Ebenfalls waren Vertreter des @buendnis_ukraine_hilfe vor Ort. Für die Hilfsorganisation wurden Spenden in Höhe von knapp 500€ gesammelt, woraufhin unser Landesvorsitzender die Spende kurzerhand verdoppelte auf insgesamt 1000€! Lieber @_martinhagen , vielen Dank für deine Unterstützung!
Als Abschluss überreichte der FDP-Kreisvorsitzender @frank.schraeder an Martin Hagen ein Buchskranzl, das traditionelle Landshuter Symbol für ewige Freundschaft und Verbundenheit.
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Der FDP Kreisverband Landshut Stadt, der Liberale Mittelstand und die Jungen Liberalen haben heute gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Nicole Bauer den Straßenwahlkampf in Landshut am Ländtor eröffnet.
Die FDP erhielt in den zahlreichen Gesprächen mit Passanten sehr großen Zuspruch für die aktuelle Oppositionsarbeit im Deutschen Bundestag.
„Deutschland braucht wieder eine starke Liberale Stimme“ so der Grundtenor in den Gesprächen.
Nicole Bauer betont in Ihrem Programm ihre Entschlossenheit in Zukunft an der Regierung beteiligt zu sein, um liberale Ideen aus Niederbayern im Bundestag noch besser durchsetzen zu können.
Alle Details zum Wahlprogramm von Nicole Bauer finden Sie hier: www.fdp-nicole-bauer.de
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