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Sebastian Beer – FDP Landshut-Stadt https://fdp.la Freie Demokraten Landshut Fri, 27 Feb 2026 22:27:35 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 https://fdp.la/wp-content/uploads/2015/12/cropped-webicon-fdp-bayern-300x300.jpg Sebastian Beer – FDP Landshut-Stadt https://fdp.la 32 32 FDP will Landshut als einen echten Chancenort gestalten https://fdp.la/news/fdp-will-landshut-als-einen-echten-chancenort-gestalten/ Fri, 27 Feb 2026 22:27:35 +0000 https://fdp.la/?post_type=news&p=1641

Zwischen politischem Anspruch und der Lebensrealität junger Menschen: Am Dienstagabend füllte sich das Hotel Amalia für einen Dialogabend der FDP Landshut. Zu Gast war Susanne Seehofer, die in ihrem Impuls klare Kante für eine moderne Politik zeigte, die über bloße Verwaltung hinausgeht. ​Der Abend verdeutlichte, dass das Thema „Aufstieg“ weit mehr als nur ein Bildungsthema ist.

Gemeinsam mit OB-Kandidat Jürgen Wachter spannte Seehofer den Bogen von der Bildungsgerechtigkeit bis hin zu den wirtschaftlichen Realitäten in Landshut. Ein zentraler Punkt des Abends: Wie schafft es eine Stadt, für die junge Generation attraktiv zu bleiben? „Da braucht es viele Bausteine: günstiger Wohnraum, attraktive Sportstätten, lebendiges Nachtleben sind nur ein paar davon.“, so Wachter.

Besonders beim Thema Finanzen wurde die Debatte konkret. „Solide Haushaltspolitik ist Grundvoraussetzung für Handlungsfähigkeit. Wir haben momentan mehr Schulden als je zuvor, aber die groß angekündigten Reformen – darauf warten wir immer noch!“, beklagte Susanne Seehofer die Entwicklungen im Bund.  Jürgen Wachter betonte, dass auch in Landshut großer Handlungsbedarf besteht: „Wir müssen Prioritäten setzen. Es geht darum, Landshut als echten Chancenort zu gestalten, in dem Leistung sich wieder lohnt. Vor allem brauchen wir eine Willkommenskultur für Unternehmen und Investoren. Es kann nicht nur darum gehen, Ausgaben zu reduzieren, gleichzeitig müssen die Einnahmen gesteigert werden.“

​Susanne Seehofer unterstrich, dass politische Rahmenbedingungen Mut erfordern – sowohl auf Landes- als auch auf kommunaler Ebene. Die zahlreichen Wortmeldungen der Bürger zeigten, dass besonders die Zukunftschancen am lokalen Wirtschaftsstandort die Landshuter bewegen.

​Die FDP Landshut zog eine positive Bilanz der Veranstaltung, die deutlich machte, dass ein moderner Politikansatz für die Stadt vor allem eines braucht: den Mut zu echten Veränderungen statt reinem Status-quo-Management.

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FDP-OB-Kandidat Jürgen Wachter: „Politik auf Pump ist unsozial“ https://fdp.la/news/fdp-ob-kandidat-juergen-wachter-politik-auf-pump-ist-unsozial/ Fri, 27 Feb 2026 22:21:59 +0000 https://fdp.la/?post_type=news&p=1635

Mit einer klaren Botschaft und einem deutlichen Gestaltungsanspruch sind die Freien Demokraten Landshut am 22.Januar in die heiße Phase des Kommunalwahlkampf gestartet. Unter dem Titel „Einfach mal machen“ präsentierte Oberbürgermeisterkandidat und Listenführer Jürgen Wachter im Zollhaus Landshut die zentralen Leitlinien und Schwerpunkte des Wahlprogramms.

„Kommunalpolitik lebt von Nähe, Vertrauen und Verlässlichkeit“, betonte Wachter. Wahlentscheidungen würden nicht durch Schlagzeilen, sondern durch persönliches Vertrauen getroffen. Genau deshalb setze die FDP auf offene Kommunikation, Bürgernähe und einen klaren Umsetzungswillen. „Landshut ist eine großartige Stadt mit viel Potenzial – aber sie hat sich in den vergangenen Jahren zu oft selbst blockiert. Wir wollen den Stillstand überwinden und wieder ins Machen kommen.“

Wirtschaftlich stark, finanziell solide, digital modern

Die Freien Demokraten wollen Landshut wirtschaftlich stärken, finanziell konsolidieren und digital modernisieren. Ein zentrales Projekt ist dabei die Agenda „Landshut Digital 2.0“, die eine umfassende Digitalisierung der Stadtverwaltung vorsieht. Ziel sind vollständig digitale Verwaltungsleistungen, kürzere Bearbeitungszeiten und mehr Service für Bürgerinnen und Bürger – ohne dabei persönliche Beratung abzuschaffen.

„Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern ein Standortfaktor“, so Wachter. Sie schaffe Effizienz, entlaste Mitarbeitende und spare langfristig Kosten – gerade in Zeiten knapper kommunaler Kassen.

Klare Haltung zu Wirtschaft und Finanzen

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf einer verlässlichen Wirtschaftspolitik. Die FDP lehnt eine Erhöhung der Gewerbesteuer klar ab. Mit einem Hebesatz von 420 Prozent liege Landshut bereits deutlich über dem Umland. „Wer Unternehmen halten und neue gewinnen will, darf nicht weiter an der Steuerschraube drehen“, erklärte Wachter. Stattdessen setzen die Freien Demokraten auf eine gezielte Wirtschaftsförderung, die sowohl Neuansiedlungen als auch bestehende Betriebe unterstützt. Eine starke Wirtschaft sei die Grundlage für Arbeitsplätze, Kaufkraft und eine lebendige Innenstadt.

Gleichzeitig bekennt sich die FDP zu einer konsequenten Haushaltskonsolidierung. „Politik auf Pump ist unsozial“, sagte Wachter. Pflichtaufgaben wie Schulen und Infrastruktur hätten Vorrang vor freiwilligen Leistungen. Jede Ausgabe müsse auf ihre Sinnhaftigkeit geprüft werden – im Sinne der Generationengerechtigkeit.

Ideologiefreie Verkehrs- und Stadtentwicklungspolitik

In der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik setzen die Freien Demokraten auf einen ideologiefreien Ansatz. Auto, Fahrrad und öffentlicher Nahverkehr seien kein Entweder-oder, sondern ein Sowohl-als-auch. Landshut müsse autofreundlich bleiben, gleichzeitig aber Radwege und ÖPNV weiter ausbauen. Die FDP spricht sich klar für den Weiterbau der B15 neu, die Westtangente, sowie für zusätzliche Parkmöglichkeiten aus – unter anderem durch Quartiersgaragen und ein Parkdeck im Bereich des Bahnhofs.
Beim Thema Wohnen fordert Wachter beschleunigte Genehmigungsverfahren, Nachverdichtung mit Augenmaß, neue Quartiere und innovative Wohnformen. Ziel sei es, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und Mietpreise zu stabilisieren – unter Berücksichtigung von Grünflächen, Aufenthaltsqualität und moderner Klimaanpassung.

Bildung, Ehrenamt und Zusammenhalt

Bildung bezeichnete Wachter als „größte Investition in eine freie und starke Gesellschaft“. Die FDP will Landshut zur Stadt der besten Bildungschancen machen – mit modernen, sanierten Schulen, digitaler Ausstattung und einem klaren Fokus auf Medienkompetenz. Priorität habe dabei die Sanierung der Grundschule Peter und Paul.

Auch die Hochschule Landshut soll stärker ins Stadtbild integriert werden. Mehr studentisches Leben in der Innenstadt könne Kultur, Gastronomie und den generationsübergreifenden Austausch beleben.

Ein besonderes Anliegen der Freien Demokraten ist zudem die Stärkung des Ehrenamts. Gefordert werden weniger Bürokratie, digitale Antragswege, bessere Rahmenbedingungen für Vereine sowie moderne Ausstattung für Feuerwehr, THW und Katastrophenschutz.

„Jetzt ist unsere Zeit“

Zum Abschluss machte Wachter deutlich, dass dieser Wahlkampf von persönlichem Einsatz und Überzeugungsarbeit lebe. „Wir haben ein starkes Programm, überzeugende Kandidatinnen und Kandidaten und gute Argumente“, so der OB-Kandidat. „Jetzt kommt es auf uns an – mit der klaren Ansage: Machen statt abwarten.“

Im Anschluss an seine Rede überreichten FDP-Stadträtin Kirstin Sauter und Kreisvorsitzender Frank Schräder einen Kompass als Symbol für liberale Politik, die Orientierung gibt, ohne einzuengen. Er steht für den Anspruch, der Stadt eine klare Richtung zu geben und gleichzeitig den Menschen die Freiheit zu lassen, ihren eigenen Weg zu gehen.

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FDP Landshut stellt Stadtratsliste für 2026 auf – OB-Kandidat Jürgen Wachter betont Gestaltungsanspruch und liberale Zukunftsvision https://fdp.la/news/fdp-landshut-stellt-stadtratsliste-fuer-2026-auf-ob-kandidat-juergen-wachter-betont-gestaltungsanspruch-und-liberale-zukunftsvision/ Tue, 02 Dec 2025 18:23:59 +0000 https://fdp.la/?post_type=news&p=1604 Die FDP Landshut hat am vergangenen Donnerstag im Rahmen ihrer Aufstellungsversammlung die Stadtratsliste für die Kommunalwahl 2026 nominiert.

Angeführt wird die Liste von OB-Kandidat und Stadtrat Jürgen Wachter, gefolgt von Stadträtin Kirstin Sauter und Kreisvorsitzendem Frank Schräder.

Kreisvorsitzender Frank Schräder erinnerte in seiner Begrüßung an den liberalen Wahlerfolg von 2020, als die FDP mit 6,5 Prozent und drei Stadtratssitzen sowie der Wiederwahl von Oberbürgermeister Alexander Putz einen historischen Erfolg erzielen konnte.

Für 2026 setzt die FDP erneut auf ein starkes Team und unterstützt Jürgen Wachter als Oberbürgermeisterkandidaten. Ziel sei es, wieder eine starke Fraktion in den Stadtrat zu entsenden und Landshuts Zukunft aktiv mitzugestalten.

Oberbürgermeisterkandidat Jürgen Wachter dankte in seiner Begrüßung den zahlreich erschienenen Mitgliedern und Unterstützern für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Trotz herausfordernder Zeiten für die liberale Partei sei es gelungen, erneut eine vollständige und engagierte Liste aufzustellen. Wachter betonte in seiner Rede, wie wichtig dieses Signal für die politische Arbeit in der Stadt sei: „Wir haben wieder viele Menschen, die bereit sind, mit anzupacken und liberale Politik für Landshut aktiv mitzugestalten.“

Im Mittelpunkt der Rede stand die inhaltliche Ausrichtung der FDP für die kommenden Jahre. Wachter machte deutlich, dass es der FDP nicht allein um personelle Entscheidungen gehe, sondern um eine klare Vision für die Zukunft der Stadt: „Wir wollen ein Landshut, das sich nicht mit dem Status quo zufriedengibt, sondern gestalten will – innovativ, offen und wirtschaftlich stark.“

Er hob hervor, dass die Kommunalpolitik wie kaum ein anderes politisches Feld unmittelbare Auswirkungen auf das Leben der Bürgerinnen und Bürger habe. Entscheidungen über Infrastruktur, Innenstadtentwicklung, wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Wohnraum und Betreuungsangebote zeigten, wie nah Politik am Alltag der Menschen sei. Umso wichtiger sei es, mit Verantwortungsbewusstsein, Mut und pragmatischen Ideen an die Arbeit zu gehen.

Die FDP Landshut setze dabei auf eine moderne, zukunftsorientierte und ideologiefreie Politik. Wachter betonte die liberale Grundhaltung: „Wir wollen eine Verwaltung, die schneller und effizienter wird, eine ideologiefreie Mobilitätspolitik, weniger Bürokratie sowie Rahmenbedingungen, die Unternehmen, Start-ups und Familien stärken.“ Fortschritt entstehe durch Menschen, die Chancen statt Hindernisse sehen und Neues zulassen.

Mit Blick auf das Wahljahr 2026 zeigte sich Wachter zuversichtlich: „Wir legen heute die Grundlage dafür, dass die Landshuter FDP mit einem starken Team antritt – mit Kompetenzen, realistischen Konzepten und echter Überzeugungskraft.“

Zum Abschluss bedankte sich Wachter bei allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihr Engagement und ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Die FDP Landshut blickt motiviert auf den anstehenden Wahlkampf und die kommenden politischen Herausforderungen.

 

1.    Jürgen Wachter
2.    Kirstin Sauter
3.    Frank Schräder
4.    Brigitte Soyer-Stauffert
5.    Valentin Waechter
6.    Sebastian Beer
7.    Aneta Kulak
8.    Severin Andres
9.    Dr. Dagmar Ludolph-Hauser
10. Gunthard Goresch
11. Karl-Heinz Nuber
12. Michael Marx
13. Dr. Thomas Stauffert
14. Erica Häglsperger
15. Christian Knödel
16. Monika Wolff
17. Günter Nötzold
18. Moritz Lönne
19. Andreas Sauter
20. Patrick Wachter
21. Reinhilde Nuber
22. Katja Zrenner
23. Markus Wahle
24. Philip Dama
25. Florian Vierthaler
26. Stefan Esterl
27. Ulrich Atzert
28. Jonathan Schuster
29. Robin Schröder
30. Tim Kammermeyer
31. Marcus Gluch
32. Michael Hell
33. Dr. Richard Schuller
34. Lydia Spachowsky
35. Nicole Bolz
36. Michele Hofmeister
37. Thomas Glemser
38. Gabriele Maisch
39. Matteo Gemeinsamer
40. Sascha Pfordte
41. Nicolas Schreiber
42. Michael Pauker
43. Joris Baelen
44. Edmund Pelikan
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FDP Landshut-Stadt und FDP Landshut-Land beenden Europawahlkampf mit bewegender Abschlussveranstaltung! https://fdp.la/news/fdp-landshut-stadt-und-fdp-landshut-land-beenden-europawahlkampf-mit-einer-bewegenden-abschlussveranstaltung/ Fri, 07 Jun 2024 23:39:17 +0000 http://fdp.la/?post_type=news&p=1396

Landshut, 4. Juni 2024 – Mit einer bewegenden Abschlussveranstaltung beendeten die FDP Europakandidaten Sebastian Beer (FDP Landshut-Stadt) und Simon Neubauer (FDP Landshut-Land)
ihren Wahlkampf. Sebastian Beer eröffnete die Veranstaltung mit einer eindrucksvollen Rede, in der
er an den grausamen Anschlag in Mannheim erinnerte, bei dem ein Polizist sein Leben lassen
musste, und an die Hochwasserkatastrophe, die einen Feuerwehrmann das Leben kostete. Diese
tragischen Ereignisse führten den Anwesenden eindringlich vor Augen, wie wichtig Zusammenhalt
und Solidarität in Zeiten der Not sind.

„Die Opfer dieser Tragödien mahnen uns, niemals die Menschlichkeit und den Einsatz für ein
friedliches Miteinander zu vergessen,“ sagte Beer mit ergriffener Stimme. „Es ist unser gemeinsames
Ziel, eine Zukunft zu gestalten, in der Sicherheit und Unterstützung für alle gewährleistet sind.“
Außerdem ergänzte er: „Nach dem grausamen Anschlag in Mannheim, bei dem ein Junger Mann
sein Leben verlor, welches er noch vor sich hatte, fordere ich die Bundesregierung dazu auf ihren
Worten auch Taten folgen zu lassen! Denn wir sind es den Angehörigen und Bürgerinnen und
Bürgern schuldig, dass so etwas nie wieder passiert!.“ so Beer.

Europakandidat Sebastian Beer (22), beruflich Landmaschinenmechatroniker, ist tätig als Stv.
Vorsitzender der Jungen Liberalen Landshut-Kehlheim, Präsidiumsmitglied im Vorstand der FDP
Landshut-Stadt und Beisitzer im Bezirksvorstand der FDP Niederbayern. Warum er sich engagiert?
,,Europa steht vor großen Herausforderungen, sei es in der Migrations-, in der Wirtschafts- oder in
der Verteidigungspolitik! – Ich möchte die starke Stimme in Europa sein, welche die Bedürfnisse und
Wünsche der Landshuter Bürger in Brüssel vertritt und Politik mit Verstand statt nach Ideologie oder
Parteipolitik machen!”

Eines der Themen auf seiner Agenda: die Migrationspolitik. ,,Wir müssen die Migrationspolitik neu
angehen. Wir müssen dafür sorgen, dass sich weniger Menschen auf den Weg nach Europa machen,
die Europäischen Außengrenzen besser schützen, abgelehnte Asylsuchende konsequent Abschieben
aber auch dafür sorgen, dass die Menschen, welche bleiben dürfen, schneller in die Gesellschaft und
in den Arbeitsmarkt integriert werden!” so Beer.

Simon Neubauer, 24 Jahre alt, ist gelernter und studierter Landschaftsgärtner und arbeitet im
Familienbetrieb. In seiner Rede betonte Neubauer wie wichtig eine Liberale Kraft in Europa sei: „Der
Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern hat bestätigt: Europa liegt uns allen am Herzen.“ So
Neubauer. Auch im Gespräch an den Infoständen waren die Bürgerinnen und Bürger positiv auf die
FDP gestimmt: „Die Wählerinnen und Wähler sind froh, dass wir mit in der Regierung und „die
Stimme der Vernunft“ sind.“ Außerdem betonte Neubauer „Ich bin ich fest davon überzeugt, dass
diese Europawahl einen positiven Wendepunkt für uns als FDP markiert – Wir sind noch da, uns als
FDP darf man nicht abschreiben.“

Die FDP Landshut setzt mit diesen beiden jungen Kandidaten auf eine Mischung aus Tatkraft und
frischen Ideen. Trotz ihres jungen Alters bringen Beer und Neubauer bereits wertvolle Erfahrungen
aus ihren Berufen mit, die sie in die Politik einbringen wollen. Die Partei hofft, mit Beer und
Neubauer ein starkes Zeichen für die bevorstehenden Europawahlen zu setzen und die Wählerinnen
und Wähler von ihrer pro-europäischen und zukunftsorientierten Politik zu überzeugen.

Mit ihrem Wahlkampfabschluss haben Sebastian Beer und Simon Neubauer klar gemacht, dass sie
bereit sind, sich mit vollem Einsatz für ein starkes, innovatives und nachhaltiges Europa einzusetzen.

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Sebastian Beer: FDP-Europakandidat mit klaren politischen Zielen https://fdp.la/news/sebastian-beer-fdp-europakandidat-mit-klaren-politischen-zielen/ Tue, 30 Jan 2024 18:24:31 +0000 http://fdp.la/?post_type=news&p=1380

v. l.: Stv. Bezirksvorsitzender Michael Limmer, Kreisvorsitzender Frank Schräder, Stadträtin Kirstin Sauter, Europakandidat Sebastian Beer, Philipp Dort, Stv. Kreisvorsitzender Michael Deller und Bezirksvorsitzende MdB Nicole Bauer

Die Freie Demokratische Partei (FDP) Landshut-Stadt hat einen vielversprechenden jungen Kandidaten für die Europawahlen gefunden: Sebastian Beer, ein 22-jähriger gelernter Landmaschinentechniker, wurde zum Europakandidaten gewählt. Die Wahl erfolgte nicht nur auf lokaler Ebene, sondern auch auf dem Landesparteitag in Amberg, wo Beer von den Delegierten auf Platz 15 der Bayerischen Europaliste gewählt wurde.

Engagiert für klare Positionen: Migrationspolitik im Fokus

Sebastian Beer bringt frischen Wind in die Politik und setzt klare Schwerpunkte. In der Migrationspolitik setzt er sich für den Schutz der Europäischen Außengrenzen ein. Er plädiert dafür, abgelehnte Asylsuchende konsequent abzuschieben und gleichzeitig eine bessere und schnellere Integration in den Arbeitsmarkt zu fördern. Diese Positionen spiegeln seinen Wunsch nach einer ausgewogenen und lösungsorientierten Herangehensweise an die Herausforderungen der Migration wider.

Wirtschaftspolitik mit Augenmaß: Abbau von Bürokratie

Ein weiterer Schwerpunkt von Sebastian Beer liegt auf der Wirtschaftspolitik. Hier steht der Abbau von Bürokratie im Mittelpunkt seiner politischen Agenda. Beer argumentiert, dass 57% der Bürokratie durch EU-Gesetze verursacht werden, und setzt sich daher für eine effizientere und praxisnahe Gesetzgebung ein. Diese Fokussierung auf die Reduzierung bürokratischer Hürden zeigt Beers pragmatische Herangehensweise an wirtschaftliche Themen und seinen Einsatz für eine wettbewerbsfähige und dynamische Wirtschaft.

Für ein näheres Europa und den Schutz von Minderheiten

Sebastian Beer möchte die Menschen wieder näher an Europa heranführen und setzt sich gleichzeitig für den Schutz von Minderheiten in der Europäischen Union ein. Diese doppelte Perspektive auf die Gesellschaftspolitik zeigt Beers Ziel, eine starke und vereinte europäische Gemeinschaft zu schaffen, die auf Respekt, Toleranz und Vielfalt basiert. Sein Ansatz spiegelt den Wunsch nach einer inklusiven und zukunftsgerichteten Gesellschaft wider.

Mit seiner klaren Agenda und seinem frischen Ansatz repräsentiert Sebastian Beer eine vielversprechende Stimme für die FDP Landshut-Stadt auf europäischer Ebene. Die Bürger können gespannt sein, wie er seine politischen Ziele in den kommenden Wahlkampfmonaten umsetzen wird.

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Dringlichkeitsantrag zum Bausenat am 16.06.2023, TOP 13 https://fdp.la/news/dringlichkeitsantrag-zum-bausenat-am-16-06-2023-top-13/ Tue, 13 Jun 2023 15:04:33 +0000 http://fdp.la/?post_type=news&p=1303 Antrag:
Hinsichtlich der Verbreiterung der Wege in der Flutmulde wird das Teilstück westlich der
Schio-Brücke bis zur neuen Staatlichen Realschule gesondert betrachtet.

Begründung:
Während der Großteil der Wege in der Flutmulde geradlinig verläuft, zeigen sich im
Teilbereich westlich der Schio-Brücke mehrere kritische Stellen. Insbesondere die kleine
Brücke auf Höhe Löschenbrand ist aufgrund des Wegelaufs ein Gefahrenpunkt. Zudem ist auf
Höhe der Kneippanlage der Weg, der für Schülerinnen und Schüler bevorzugt in Richtung der
Schule zu wählen wäre, bis dato gar nicht ausgebaut.
Bei einer Gesamtbetrachtung der Wege der Flutmulde besteht die Gefahr, dass diesem
Teilstück eine untergeordnete Bedeutung beigemessen wird. Das soll durch diesen Antrag,
gerade im Hinblick auf die Schulwegsicherheit, verhindert werden.

gez.

Kirstin Sauter
Stadträtin, FDP

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Liberaler weihnachtlicher Bürgertreff findet am 14.Dezember ab 19 Uhr im Zollhaus statt. https://fdp.la/news/liberaler-weihnachtlicher-buergertreff-findet-am-14-dezember-ab-19-uhr-im-zollhaus-statt/ Fri, 09 Dec 2022 20:29:49 +0000 http://fdp.la/?post_type=news&p=1266 Am kommenden Mittwoch den 14.Dezember findet unser Liberaler weihnachtlicher Bürgertreff statt. Los gehts um 19:00 Uhr im Zollhaus mit einem Glühwein empfang.💛

Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen!🙂

Anmeldungen bitte an frank.schraeder@fdp.la  💛🗽

Wir freuen uns auf euer kommen!

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Deller und Sauter gehen für FDP ins Rennen! – Kommunalpolitiker als bodenständige Wahloption. https://fdp.la/news/deller-und-sauter-gehen-fuer-fdp-ins-rennen-kommunalpolitiker-als-bodenstaendige-wahloption/ Tue, 22 Nov 2022 14:21:40 +0000 http://fdp.la/?post_type=news&p=1263

Auf sie setzt die FDP im Stimmkreis Landshut: Bezirksrat und Landtagsdirektkandidat Michael Deller
(2.v.l.), Stadträtin und Bezirkstagsdirektkandidatin Kirstin Sauter (3.v.l.), Ortsvorsitzender der FDP
Ergoldsbach und Bezirkstagslistenkandidat Johannes Kammermaier (4.v.l.), sowie Ortsvorsitzender
der FDP Ergolding und Landtagslistenkandidat Steffen Boeske (5.v.l.) zusammen mit FDP
Stadtverbandsvorsitzendem Frank Schräder (1.v.l.) und stelvertretendem FDP Vorsitzenden des
Kreisverbandes Landshut-Land Norbert Englhuber (6.v.l.)

 

Bei der neulichen Aufstellungsversammlung im Zollhaus wurde der junge
FDP-Bezirksrat und stv. Kreisvorsitzende der FDP Landshut-Stadt Michael Deller
(30) einstimmig von den Liberalen aus dem Landkreis, sowie der Stadt Landshut
zum Direktkandidaten für die Landtagswahl 2023 im Stimmkreis Landshut gewählt.
Als Direktkandidatin für den Bezirkstag wurde im Anschluss ebenso einstimmig die
FDP-Stadträtin Kirstin Sauter, ebenfalls aus Landshut gewählt.
Deller ist gelernter Fachinformatiker, sowie studierter M.Sc. der angewandten
Informatik und beruflich als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule
Landshut, sowie als selbstständiger IT-Schulungsleiter tätig.

Als sein Kernthema beschreibt er die notwendigen Reformen eines zukunftssicheren
Bildungssystems, um junge Menschen endlich gezielter und praxisnäher auf die
steigenden Anforderungen unserer modernen Arbeitswelt und einer insgesamt
zunehmend komplexer werdenden Gesellschaft vorzubereiten. Zudem möchte Deller
die Entscheidungsspielräume auf kommunaler Arbeitsebene deutlich erhöhen,
indem ausufernde und langwierige Nischen-Fördervorhaben zugunsten flexibler,
eigenbestimmter Budgets der Gemeinden überführt werden sollen.
Kurz nach Kriegsbeginn initierte Deller den später unter dem Namen “Bündnis
Ukrainehilfe Landshut” bekannten Helferkreis, welcher mittlerweile mit über 107
Hilfstgütertransporten als eine der größten privat geführten bayerischen
Hilfsaktionen gilt und zwischenzeitlich unter der offiziellen Schirmherrschaft des
Bezirk Niederbayern steht. “Ein Großteil meiner Familie war einst selbst
Kriegsvertriebene aus dem Sudentenland, ich halte es für selbstverständlich, dass
man hilft wo man kann, wenn Menschen in derartiger Not sind.” so Deller sichtlich
bewegt. Auch bei der Bezirkstagswahl 2018 hatte Michael Deller bereits erfolgreich
kandidiert und für die FDP Niederbayern als damaliger Listenführer mit
überzeugenden Ergebnissen den Wiedereinzug der FDP in den niederbayerischen
Bezirkstag erzielt. Abschließend macht sich Deller in seiner Rede für das
Volksbegehren „XXL-Landtag verhindern“ stark: „In Zeiten, in denen wir Bürgerinnen
und Bürger immer mehr wirtschaftlich belastet werden, muss auch die Politik
Maßnahmen zur Selbstregulierung ergreifen. Eine Zurückführung des bayerischen
Landtages auf die klar satzungsmäßig vorgeschriebenen 180 Abgeordneten
reduziert nicht nur massiv die Kosten für uns Steuerzahler, sondern erhöht auch
schlussendlich die Effizienz des Parlaments.“ so Deller.

Unterstützt wird Deller als Direktkandidat durch Steffen Boeske (42), Leiter
Prozessabschnitt in einer Lackiererei und Ortsvorsitzender der FDP Ergolding als
Listenkandidat.
“Ich möchte mich mit meinen langjährigen Erfahrungen in der Privatwirtschaft
vorrangig für eine zeitgemäße Wirtschaftspolitik und die Stärkung unseres
bayerischen Mittelstandes einsetzen“, so Boeske. Auch er wurde daraufhin mit
großer Mehrheit von der Versammlung gewählt.

„Im Bezirk geht es vor allem um soziale Themen, die immer mehr an Bedeutung
gewinnen. Hier ist es mir wichtig, dass auch eine liberale Kraft mitwirkt“, so Kirstin
Sauter (43), Landshuter Stadträtin und frisch gewählte Direktkandidatin für den
Bezirkstag. „Die vergangenen Jahre waren nicht einfach und haben bei vielen
Menschen Spuren hinterlassen. Trotzdem sind z.B. Therapieplätze in Niederbayern
mehr als knapp. Vor allem dieser Punkt, die psychische Gesundheit, liegt mir sehr
am Herzen. Die Zeiten aktuell bringen sehr große Herausforderungen mit sich. Ich
bin bereit, mich diesen zu stellen und mit dafür zu sorgen, dass die notwendigen
Gelder an den richtigen Stellen eingesetzt werden. Dass das nicht immer einfach ist,
zeigt mir die Tätigkeit im Sozialausschuss der Stadt Landshut. Doch mit Herz,
Verstand und Hartnäckigkeit lassen sich auch mit knappen Ressourcen gute
Lösungen finden“, betont Kirstin Sauter.

Johannes Kammermeier (36), Ortsvorsitzender der FDP Ergoldsbach, möchte
Sauter hierbei als Bezirkstagslistenkandidat unterstützten. Kammermeier betonte
dabei deutlich: “Es würde uns in Bayern und im Bezirk ganz gut tun, wenn die CSU
und die Freien Wähler nicht alles unter sich ausmachen. Es braucht daher eine
starke liberale Stimme als Korrektiv, die sich für die individuellen Belange der
Bürgerinnen und Bürger einsetzt.“

Im Anschluss dankte FDP-Stadtvorsitzender Frank Schräder den Anwesenden für
die sehr harmonische Kandidatenaufstellung, sowie der Präsidiumsleitung um
Mathias Tobler, sowie der Ortsvorsitzenden der FDP Velden, Karin Bauer und dem
stelvertretendem FDP Vorsitzenden des Kreisverbandes Landshut Land Norbert
Englhuber für die souveräne Veranstaltungsleitung. “Wir freuen uns sehr, den
Bürgerinnen und Bürgern nun eine Wahloption abseits reiner Parteikarrieren
anbieten zu können, indem wir glaubwürdige, regional engagierte Expertinnen und
Experten auf ihren Fachgebieten für die Kandidaturen gewinnen konnten”, so
Schräder

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Herausforderungen unserer Zeit – Impulsvortrag und Diskussion mit Martin Hagen https://fdp.la/news/tot-aufgefundene-haustiere-muessen-am-bauhof-registriert-werden-besitzer-suchen-monatelang-2/ Fri, 06 May 2022 12:03:10 +0000 http://fdp.la/?post_type=news&p=1241

 

Am 05.Mai.2022 war der Landesvorsitzende der @fdpbayern @_martinhagen bei uns zu Besuch. Auf der Tagesordnung stand ein spannender Impulsvortrag in dem es natürlich auch um den fürchterlichen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine und die dortige Bevölkerung ging.💛🇺🇦

Außerdem wurde das Thema Atomkraft diskutiert. Dabei ging es unteranderem um eine Laufzeitverlängerung deutscher Kernkraftwerke. Laut eines Mitarbeiters könnte man das Kraftwerk nahe Landshut in einen Streckbetrieb versetzten, wodurch es möglich wäre mit geringem Aufwand die Stromversorgung bis Anfang Sommer nächsten Jahres sicherzustellen. Natürlich würde mit der Zeit die Leistung des AKWs sinken, jedoch wäre es eine Übergangslösung.⚛

Ganz herzlicher Dank gilt der Ukrainerin Svetlana die vor einigen Jahren nach Deutschland gekommen ist und sich jetzt ehrenamtlich für geflüchtete engagiert. Sie hilft den Geflüchteten beim Übersetzten deutscher Texte, Antrags Stellungen bei deutschen Behörden und dabei Kontakte herzustellen. Vielen herzlichen Dank!🇺🇦💛

Ebenfalls waren Vertreter des @buendnis_ukraine_hilfe vor Ort. Für die Hilfsorganisation wurden Spenden in Höhe von knapp 500€ gesammelt, woraufhin unser Landesvorsitzender die Spende kurzerhand verdoppelte auf insgesamt 1000€! Lieber @_martinhagen , vielen Dank für deine Unterstützung!

Als Abschluss überreichte der FDP-Kreisvorsitzender @frank.schraeder an Martin Hagen ein Buchskranzl, das traditionelle Landshuter Symbol für ewige Freundschaft und Verbundenheit.💛 #bayern #landshut #niederbayern #julis #fdpbayern #fdp #politik #ukraine #krieg #atomkraft #akw #zukunft #landshutcity

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